Wirkung in großen Gruppen - Teil 1

Metalog Training Tools sind flexibel einsetzbare Interaktionsaufgaben und Lernprojekte für den Indoor- und Outdoor-Einsatz. Sie faszinieren und begeistern durch ihre Einfachheit und die große Wirkung. Lerninhalte wie Kommunikation, Teamfähigkeiten, Rollen, Rührung etc. lassen sich so mit allen Sinnen begreifen. Die Erfahrung aus 10 Jahren Metalog Training Tools soll eine Quelle für Inspirationen und neue Ideen rund um das echte Lernen für Sie sein.

Nachfolgend rücken wir Tools in den Vordergrund mit denen Sie als Moderator auch in großen Gruppen mit bis zu 30 bzw. 50 oder auch 120 Personen arbeiten können. Arbeit mit großen Gruppen: Vor dieser Herausforderung stehen wir immer wieder. Als Moderator will ich mit einem Tool arbeiten, aber die Gruppe ist wirklich groß. Das können Gruppen oder Klassen mit 34 Teilnehmern oder noch größere Gruppen, bis über hundert Personen, sein.

Im Lauf der letzten Jahre hat sich bei den Anwendern der METALOG® training tools ein breites Spektrum an Kompetenzen durch Erfahrungen entwickelt, die wir hier sehr gerne zugänglich machen wollen.

- KultuRallye - Regeln erleichtern das Leben. Meistens.

Die XXL-Variante macht es leicht möglich, mit einer Gruppe von 34 Personen, verteilt an sieben Tischen, zu arbeiten. Mit noch größeren Gruppen verwendet der Moderator einfach mehrere Sets. Dabei ist lediglich darauf zu achten, dass beim Wechsel zwischen den Tischen die Akteure innerhalb der Untergruppe eines Sets KultuRallye bleiben und nicht aus Versehen in eine andere Untergruppe wechseln. Die Tische der einzelnen Untergruppen sollten wie „Inseln“ organisiert sein. Die Moderation durch einen Trainer geht gut auch bis 100 oder mehr Personen, je nach Raum und vorhandener Mikrofontechnik.

 

- Das Band - das spannende Tuch fürs Teamgefühl. Der wertvolle Raum.

Die XXL-Variante des Bands macht es leicht möglich, mit 24–28 Personen zu arbeiten. Bei größeren Gruppen kann es hilfreich sein, 15 oder mehr Personen um das Band herum einzuteilen. Diese haben dann die Funktion von sogenannten „Spottern“, also Sicherungspersonen. Sie sorgen zum Beispiel bei der Indoor-Durchführung dafür, dass die Gruppe sich nicht zu nahe an die Wände oder vorhandene Möbelstücke bewegt. Ebenfalls beliebt ist die Variante, die Gruppe in zwei Teilgruppen einzuteilen. Die erste Teilgruppe „spottet“ dann die zweite und später andersherum. So kann die Gruppengröße auf bis zu ca. 50 Personen erhöht werden. Diese können gut von einem Trainer betreut werden.

 

- Pipeline - die Projektleitung

Bereits mit einem Set ist es möglich, mit bis zu 30 Personen gut zu arbeiten. Hierbei wird die Gruppe geteilt und die zwei Teams arbeiten gemeinsam jeweils mit drei Pipelines daran, ihre Kugel ins Ziel zu bringen. Wichtig dabei: Die beiden Teams sind voneinander abhängig, denn das Erreichen des Ziels einer Gruppe gilt nur als Erfolg, wenn die andere Gruppe es schafft, in einem Zeitfenster von z. B. einer Minute ihren Ball auch ins Ziel zu bringen. Bei größeren Gruppen ist es möglich, dieses Prinzip zu vervielfältigen, d. h. mehrere Teams arbeiten auf ein Ziel hin. Dies ist mit bis zu ca. 120 Personen und Co-Moderatoren gut möglich.

 

- Tower of Power XXL - für Team, die hoch hinaus wollen

Beim Tower of Power XXL ist es leicht möglich, die Anzahl der Akteure auf 34 zu erhöhen, indem man als Moderator bestimmte Rollen verteilt. Sinnvoll ist es zum Beispiel, folgende Aufgaben zu verteilen: Zeitmanager, Qualitätsmanager oder natürlich Moderatoren des Prozesses. Aber auch die Arbeit von Beobachtern (z. B. unterstützt von unserem MetaBlog – dem intelligenten Beobachterblock) ist hier bei der Reflexion sehr hilfreich einzusetzen. Dies ist gut von einem Moderator zu leisten..

 

 

 - Easy Spider - gemeinsam durch dick und dünn.

Besonders bewährt hat sich die Variante, eine Gruppe von maximal 34 Personen in zwei Teilgruppen à 17 Personen einzuteilen. Jedes Team hat dann die Aufgabe, von seiner Seite auf die jeweils andere zu gelangen. Aber natürlich darf ein Loch, wie immer, von einer Seite nur ein Mal verwendet werden! Selbstverständlich sollen die Teams sich gegenseitig unterstützen! Auf diese Art ist das Lernprojekt gut von einem Moderator in ca. 90 Minuten durchzuführen!

 

 

Viel Spaß mit großen Gruppen! (Fortsetzung folgt)

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